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Ob Datenintegration, dezentrale Organisation mit Private-Cloud-Lösungen, dein eigenes Videokonferenzsytem, Aufbau von eigenem Linux Know-how oder der bezahlbare Betrieb von Servern. Gerne biete ich mein Wissen in Schulungen oder Workshops an.

Ein paar Beispiele habe ich auf meiner Seite für Schulungen zusammmen gestellt:

Zu den Schulungen

Für anderen Themen bin ich offen. Schreibe mich gerne an.

Nach einiger Überlegung, habe ich beschlossen, dass ich eigentlich kein Berater bin, sondern die Menschen auf dem Weg zu einem neuen freien Denken mit freier offener Software begleiten möchte. Dazu gehört die Auswahl beim Start, die Umsetzung und die Begleitung bei der täglichen Nutzung und Erweiterung.  Was ist ein Consultant/Berater? Eine Person, die (im Idealfall) über ein bestimmtes Thema mehr weiß, als der Durchschnitt und dieses Wissen zu Beratung nutzt. Ein Berater kann, muss aber das eigene Wissen noch nicht selber umgesetzt haben. Was ist ein Mentor? Eine Person, die selber Erfahrung mit etwas hat und auf der Basis von Wissen UND Erfahrungen, einem weniger erfahrenen Menschen hilft einen Weg zu gehen. Genau das ist in meinen Augen wichtig, beim Einsatz von Open-Source-Software (ich schreibe gerne OpenSource so). Es ist ein Weg, den die breite Masse nicht geht. Deshalb braucht es einen Begleiter, auf diesem Weg; ein Mentor. Und dieser Mentor möchte ich sein. Deshalb bin ich dein OpenSource-Mentor.

In Zeiten von dem Thema, welches kaum noch einer hören kann, sind HomeOffice und deren technische Möglichkeiten sehr wichtig geworden. In der Eile haben viele schnelle Lösungen gesucht und "stecken" nun in fragwürdigen Public Clouds fest. Manchmal bewusst aus der Not heraus und manchmal unbewusst. Geht ja erstmal.... Dieses Vorgehen ist total verständlich, sollte aber keine Dauerlösung sein. Für die meisten Tätigkeiten braucht es folgende Lösungen: Gemeinsamer Zugriff auf diverse Dateien und deren einfacher und sicherer Austausch ohne E-Mail-Ping-Pong, Telefonanlage von zu Hause bedienen, Videokonferenzen, die funktionieren und keinen fragwürdigen Anbieter aus dem Ausland benötigen, sowie so Themen, wie gemeinsame Groupware ohne Installationen auf ggf. notdürftig genutzten privaten Computern. Möglichst viel sollte im Browser laufen und die dann doch benötigten Komfortlösungen leicht zu installieren sein. Und es sollte ein Administrator erreichbar sein, um sich kurz remote auf den eingesetzten Computer schalten zu können, für eine direkte Hilfe.

Was ich dafür zum Beispiel einsetze?

  • Eigene Server bei meinen Kunden aufgestellt oder in meinem kleinen Rechenzentrum, je nach Wunsch und Bedarf. (Ersetzt Public Clouds)
  • Nextcloud mit diversen Erweiterungen für Dateien und Austausch (Ersetzt z.B. Dropbox, MS SharePoint usw.)
  • EGroupware für Mail, Kalender, CRM usw. (Ersetzt z.B. Outlook und teure Exchange-Server)
  • Jitsi für Videokonferenzen im Browser und ohne Installation (Ersetzt komplett Skype und z.B. Microsoft Teams)
  • Diverse Datensicherungskonzepte
  • Spontaner Supportkompromiss: Anydesk (deutsche Teamviewer-Alternative)
  • Dauerhafter Support über eigene Server

 

Brauchst du eine individuelle Lösung? Schreibe mich gerne an. Bis gleich!

Ein Kommentar:

 

Es gibt drei ernst zunehmende Public Cloud-Anbieter: Microsoft Azure, Amazon AWS und die Google Cloud. Auf "dem Papier" sind alle Anbieter DSGVO konform und erfüllen entsprechende Datenschutzstandards. Alle drei haben als Ziel möglichst alle Daten dieser Welt zu speichern und zu verarbeiten. Jeder Administrator kennt die Verteilung von Rechten auf die Benutzer. Es gibt mehr oder weniger komplexe Rollen-/ Rechte-Verwaltungen in jeder Software, die für mehr als einen Benutzer ausgelegt sind. Reduzieren wir eine Public Cloud auf einen großen Software-Verbund mit dahinter geschalteten Rechenzentren, die wie ein riesiger Server arbeiten, steckt dort auch am Ende nicht viel mehr dahinter, um zu steuern, wer nun was sehen, lesen oder schreiben darf. Gute Verschlüsselungen, zeitgemäße Login-Methoden usw. schützen die Benutzer davor, dass nur Berechtigte auf Ihren Teil der Daten zugreifen können, jederzeit. Doch es gibt immer mindestens eine Person, die "den großen Rechner" konfigurieren und überwachen können muss. Das sind die Administratoren. Bei großen Netzen sind diese Administratoren auch wieder hierarchisch unterteilt. Doch es gibt immer, im Großen, wie im Kleinen, diesen einen Superadmin. Und der - ja der darf alles. Geht nicht anders. Einer muss das Luxusschiff steuern können. Besser es sind mehrere, aber wenige. Und diese, nennen wir sie weiter Superadmins, können auf alles zu jederzeit zugreifen. Es gibt keine Abgrenzung für sie. Klar, wird das überwacht und im Großen ist viel mehr geregelt, als bei einem kleinen Unternehmensnetz, aber uns muss immer klar sein, dass sie da sind. Die mit dem Master-Schlüssel. Würde das Konzept nun aufgehen und drei Unternehmen Teilen sich alle Daten dieser Welt auf. Dann braucht es drei Master-Schlüssel, um von jedem der jemals etwas gespeichert hat, alles auszulesen. Ja, dies ist stark vereinfacht und polarisiert, aber möchtest du so etwas wirklich für die Zukunft? Ich habe mich dafür entschieden, dass ich den Komfort von Cloud-Lösungen möchte, aber die drei möchte ich nicht. Danke fürs lesen dieser Zeilen. Und möge mir keiner böse sein. Wer Public Cloud liebt, soll weiter fahren auf einem der drei Luxus-Schiffe. Ich nehme das Boot.

Die Gemeinde Mönkhagen (Kreis Stormarn) hat im Sommer 2019 beschlossen in den beiden Gemeinschaftshäusern in Mönkhagen und Langniendorf Freifunk anzubieten. In den Gemeinschaftshäusern seht jetzt für Veranstaltungen und Sitzungen freies Internet zur Verfügung. Die installierten Freifunkknoten befinden sich im Netz von Freifunk Südholstein und bieten über deren mesh-Funktionalität einen weiteren Ausbau über weitere Knoten in der Gemeinde. Damit ist der Startpunkt für ein solidarisches WLAN in beiden Orten entstanden.

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