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Warum schreibt ausgerechnet ein IT-Mentor so eine Überschrift? Hat der keine Lust mehr auf seinen Job oder was ist da los? Diese oder ähnliche Fragen mögen meinen Lesern gerade durch den Kopf gegangen sein. Im Gegenteil: IT ist nicht böse, wenn wir sie nicht böse machen. Computer unterhalten uns nicht nur, sie helfen uns erheblich im Alltag und ermöglichen in einer für das menschliche Gehirn unvorstellbar hohen Geschwindigkeit Dinge, die wir so zumindest nicht in der gleichen Zeit selber erledigen könnten. Wir kommunizieren über IT, wir arbeiten damit und wir lassen uns auch davon unterhalten, um ein bisschen die Seele baumeln zu lassen. Wir sollten uns allerdings auch bewusst sein, dass jede Form von Digitalisierung bedeutet, dass ein oder mehrere Computer Aufgaben übernehmen, die vorher ggf. Menschen erledigt haben. Neben der stupiden Verarbeitung von Daten, sind die Fähigkeiten eines Menschen jedem heutigen Computer voraus. Damit meine ich nicht die Genauigkeit, die Masse der Datenverarbeitung pro Zeiteinheit oder Auswertungen, die auch viele Menschen so nicht schaffen, wenn die Computer nicht helfen würden. Darum geht es nicht. Es geht darum, dass unsere Computer uns dienen sollen. Diese Aufgabe erfüllen Sie gut. Ein Computer mag mit KI (Künstliche Intelligenz) und einigen Tricks etwas simulieren können, was auf uns oberflächlich betrachtet nach menschlichem Verhalten aussieht. Es ist aber nur eine Simulation. Trotz der vielen Helfer, solltest DU deshalb alle wirklich wichtigen Entscheidungen in deinem Leben immer selber treffen. Computer dienen dir als Unterstützung in der Entscheidungsfindung. Diese Aufgabe erfüllen sie gut. Mehr aber auch nicht. Denke immer daran, dass Computer DIR dienen sollen und niemals umgekehrt. Verkauft dir jemand ein Produkt bei dem ein Computer die finalen und wichtigen Entscheidungen trifft, lass die Finger davon. Du solltest immer wissen, was deine IT macht und was nicht. Erkenne deine eigenen Fähigkeiten, so triffst DU immer glasklare Entscheidungen. Und liegst du einmal daneben, hast du deine Fähigkeiten erneut durch Erfahrung verbessert.

Dezentrales Arbeiten, HomeOffice und verstreute Teams haben besonders ab 2020 einen Boom erlebt. Weil es schnell gehen sollte, haben viele Entscheider den nächstmöglichen Strohhalm gegriffen, um das Team in dieser Situation bestmöglich arbeitsfähig zu machen. Dadurch haben sich viele Menschen allerdings auch in Abhängigkeiten begeben, die sie in anderen Situationen eventuell vermieden hätten. Sie sind in die Hände von großen Public Clouds geraten und haben einen wesentlichen Teil ihrer Organisation in die 3 großen US-Konzerne, die die Public Clouds der westlichen Welt betreiben, gelegt. Bei MS-Teams schauen Datenschützer in einem Interessenkonflikt aus Kundenaufträgen und echtem Datenschutz häufig weg. Genau genommen sind MS-Teams und Datenschutz, wie sie ein gesunder Menschenverstand sehen würde, nicht zusammen zu bringen. Über so eine Plattform werden interne und häufig sensible Informationen in den verschiedenen Modulen ausgetauscht und gespeichert. Microsoft hat so die Macht weltweit in Echtzeit das Stimmungsbild und Details aller Organisationen zu beobachten und mit Hilfe von KI für sich zu nutzen. Mit immer mehr Erweiterungen steigt zudem die Abhängigkeit, aus denen viele nur schwer wieder heraus kommen.

Willst du das? Bist du schon drin, möchtest aber rechtzeitig wieder raus?

MS-Teams wird meistens am Anfang  für den internen Unternehmenschat eingeführt, weil ja nun nicht mehr alle in einem Gebäude sitzen. Aufgrund der vielen Module wird es dann mehr. Ich teile mit dir mal eben dieses Finanzdokument..... Lass uns mal ein KanBan-Board aufmachen, damit wir die Aufgaben besser aufteilen und im Meeting besprechen können.... Eigentlich können wir auch gleich über MS-Teams mit unseren Kunden telefonieren..... Oh, Sharepoint ist ja auch gleich mit dabei, dann können wir die Dateien ja gleich hier ablegen. Wofür haben wir eigentlich noch selber einen Server? Und schon ist alles in den USA, bei einem riesigen Konzern.

Du brauchst einen Unternehmenschat? Du brauchst ein KanBan-Board, damit du dein Team organisiert bekommst? Die brauchst eine zentrale Dateiablage inkl. Office-Paket? Du brauchst Videotelefonie für dein Team und für Präsentationen? Und du möchtest, dass deine Daten nur bei einer Person liegen, die du kennst?

Dafür brachst du kein Unternehmen aus den USA, sondern https://glasklar.cloud .

So etwas kostet viel Geld? Sind 49,95 Euro inkl. MwSt. im Monat viel Geld, für eine Komplettlösung, inklusive persönlichem Ansprechpartner?

Probiere es doch einfach einmal kostenlos für einen Monat aus und lass uns ins Gespräch kommen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Ich bin kein Microsoft oder Google und das ist auch gut so. Ich kann sicherlich nicht mit langen Feature-Listen und Ultra-Geschwindigkeit der Public Clouds mithalten. Was ich aber kann, ist eine unabhängige Plattform betreiben, mit der eine Organisation arbeiten kann und frei bleibt. Dafür bin ich da; auch für dich.

Um möglichst wenig von den Themen der Mainstream-Medien zu schreiben: Wer aktuell einen Job hat, der auch von zu Hause aus mehr oder weniger gemacht werden kann, sitzt aktuell wahrscheinlich nur oder anteilig im Homeoffice. Viele freuen sich darauf, wenn es nicht mehr sein muss; ich auch. Bis dahin möchtest du aber deine Projekte, deine Arbeit und dein Team zusammen halten. Dezentrale Teamarbeit ist angesagt. Hierfür werden Lösungen in Form eines virtuellen Büros gebraucht. Manche sprechen auch von Kollaboration und anderen Begriffen mit gleichem Inhalt. Unsere IT-Welt bietet solche Lösungen und so mancher Großkonzern meint hier die Lösungen (und auch alle Daten) für die Welt zu haben. Besonders Menschen, die "über den Tellerrand schauen", möchten gerne eine Plattform für die unkomplizierte Zusammenarbeit mit dem eigenen Team. Ob es nun der gemeinnützige Verein, das Büroteam, die größere Familie oder die eigene Existenz ist. Fast immer braucht es eine zentrale Datenablage, auf die mehrere Menschen mit verschiedenen Rechten zugreifen können, egal wo sie gerade sind. Wichtig ist, dass diese Menschen eben nur die Menschen sind, die sich kennen und keine unbekannten Dritten. Es braucht Kommunikation per Chat, Videokonferenz und/oder Audio. Es braucht ein einheitliches Office-Paket, damit es nicht so viele verschiedene Dateiformate gibt. Manchmal müssen Dinge abgestimmt werden. Manchmal braucht es einen zentralen Kalender. Manchmal sollte eine kurze Umfrage für ein Meinungsbild aus der Community oder für die Kunden raus. E-Mail-Postfächer sollen zentral verfügbar sein und und und.... Dafür braucht es kein Google, Microsoft und Co, die alles machen, nur nicht vertraulich mit den gesammelten Daten umgehen. Mit Glasklar.cloud biete ich eine Komplettlösung zum pauschalen monatlichen Preis, den sich jeder Leisten kann. Darin enthalten ist deine auf deine Organisation angepasste Glasklar.cloud, der Betrieb meiner eigenen Server (Echte Standort-Wahl möglich) und die Benutzerbetreuung. Schreiben kann ich hier viel, aber zeigen ist besser. Schreib mir einfach an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und wir machen einen Termin. Bis gleich!

2020 sind Videokonferenzen aus der Nische zum Alltag für viele Menschen in Organisationen, aber auch privat geworden. Der Platzhirsch auf dem Markt ist Zoom und von vielen aufgrund seiner guten Funktionen und Stabilität akzeptierter Rettungsanker. Dabei wird erstmal ignoriert, dass Zoom nicht nur ein US-Unternehmen ist, sondern in großen Teilen in der Amazon-Cloud (AWS) und in der Oracle-Cloud betrieben werden. Dies sind alles Organisationen, in denen private und vertrauliche Gespräche ganz sicher nicht geführt werden sollten. Nein, da sitzt am anderen Ende der Welt in der Regel kein Mensch mit Head-Set und hört aktiv zu. Solche Unternehmen haben KI (Künstliche Intelligenz) im Einsatz, um für sie oder ihre Partner relevante Inhalte zu filtern und so über alle Gespräche der Welt, z.B. Meinungsbilder, Stimmungen oder politische Ansichten auslesen zu können. Dies klappt mit Text, Wort und Bildern.

Die beste Lösung aus dieser Blase heraus zu kommen und trotzdem Technologien des 21. Jahrhunderts einsetzen zu können, sind eigene Videokonferenzlösungen auf eigenen Servern oder über einen persönlich bekannten Partner, außerhalb von Public Clouds.

Hier mein Ansatz

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